Dieses Jahr waren wir vom 8. bis 12. Juni in der Schweiz und in Italien mit dem Bus unterwegs. Am Anreisetag fuhren wir zunächst nach Chur/Schweiz als Zwischenaufenthalt am Nachmittag. Chur gilt als älteste Stadt der Schweiz. In der schönen Fußgängerzone haben wir uns einen tollen Eisbecher gegönnt. Anschließend Weiterfahrt Richtung Lago Maggiore und am Abend haben wir in unser Hotel in der Nähe von Domodossola eingecheckt.

Am zweiten Tag Fahrt zum Lago Maggiore. Mit Privatbooten haben wir die Borromäischen Inseln besucht. Die Isola Madre ist die größte der vier Inseln und bekannt für ihre im englischen Stil gehaltenen Gärten. Der Palast ist unbewohnt. Isola Bella ist die zweitgrößte Insel. Auf der Isola dei Pescatori oder Isola Superiore befindet sich ein Fischerdorf mit 56 Einwohnern (Volkszählung 2001). Zum Abschluß haben wir noch den Kurort Stresa besucht.

Vom 22. bis 25 März 2012 fand auf der Messe Karlsruhe die Faszination Modellbau statt. Wir waren am Sonntag dort. Das Wetter war super, Sonnenschein bis zum abwinken. Das hat wohl auch die Besucherzahl reduziert, wir hatten jedenfalls viel Platz um uns die Schauanlagen genau anzusehen und uns auch bei den Herstellern zu informieren.

Ziel war in erster Linie die dm-Arena - alles über Modelleisenbahnen. Toll war die Anlage mit der Berliner Stadtbahn und dem riesigen Berliner Fernsehturm (Bilder in der Galerie). Auch die anderen Anlagen in allen Spurweiten waren super. Digital war natürlich das Thema für mich, da meine neue Anlage natürlich auch digital laufen soll. Mein besonderes Interesse galt der Digital-Anlage von ROCO auf einem großen Acryltisch. Faszinierend der D-Zug Wagen mit sich öffnenden und schließenden Türen. Faszinierend natürlich auch der Preis - so um die 180 Euro pro Wagen. Bei den anderen Herstellern habe ich mir Informationen mitgenommen. Die vielen Diorahmen waren auch super. Nach fast 3 Stunden in der dm-Arena sind wir auch noch durch die beiden anderen Hallen mit Flug-, Schiffs und KFZ Modellbau gelaufen.

Ein langer und anstrengender Tag. Wir kommen nächstes Jahr wieder. Die Bilder von der Faszination Modellbau sind in der Bildergalerie zu finden. Einfach auf <Weiterlesen> klicken

Schon seit Jahren haben wir uns über diese Anschaffung unterhalten. In diesem Jahr war es soweit-Ein Strandkorb musste her. Bei Ebay haben wir schnell den passenden Strandkorb gefunden und - für 141,-- Euro zuzügl. 30,-- Euro Fracht ersteigert. Die Lieferung erfolgte bereits im Januar, aber die widrigen Wetterverhältnisse haben einen sofortigen Aufbau verhindert. Anfang März war es dann soweit. Wir haben den Strandkorb auf der Terasse ausgelegt und innerhalb von 2 Stunden komplett ohne Probleme aufgebaut. Unser Kater hat den Strandkorb gleich in Beschlag genommen. In dieser Woche haben wir den Strandkob in den Garten verfrachtet. Der Frühling kann kommen.

Am 8. Oktober waren wir bei der großen Baden-Württemberg Rundfahrt anlässslich des 40 jährigen bestehens der Ulmer-Eisenbahnfreunde dabei. Abfahrt war um 6:37 Uhr ab Karlsruhe HBF, d.h. wir mußten schon um kurz nach 4 Uhr morgens aufstehen. Kurz nach 6:30 Uhr fuhr die 01-1066 der UEF mit Pfeifen, dass einem durch Mark und Bein fuhr, in den Karlsruhe Hauptbahnhof ein. Die Wettervorhersage für diesen Tag war nicht berauschend, aber bis auf ein paar kleinere Regenschauer in Amstetten blieb es trocken und teilweise auch sonnig.

Die Fahrt führte uns entgegen der ursprünglichen Planung nicht über Pforzheim sondern über Bruchsal nach Mühlacker. In Bruchsal wurde die 01-1066 umgesetzt, so dass wir nicht wieder Tender voraus gefahren sind. Weiter ging es über Bietigheim-Bissingen, Ludwigsburg, Stuttgart-Untertürkheim, Esslingen, Plochingen und Göppingen mit Volldampf nach Geislingen. Um die berühmte Geisliinger-Steige zu überwinden, erhielten wir Unterstützung durch die 75-1118, die uns von hinten bis nach Amstetten zusätzlichen Schub gegeben hat.

Als bodenständiger Typ gehe ich zwar manchmal verbal in die Luft, bleibe aber ansonsten am Boden. Nicht so am 3. Oktober 2011, da fand mein Erstflug mit einer zweisitzigen Cessna statt. Bevor es jedoch am späten Nachmittag in die Luft ging, mussten wir erst einmal Flugzeuge "schuggen". Unsere Cessan stand ganz hinten im Hangar. 3 Maschinen haben wir rausgezogen und danach wieder zurückgestellt. Die Cessna war eine Schulungsmaschine und ziemlich eng. Ich habe mir fast die Füße verknotet um da rein zukommen und mußte auch versprechen, nicht auf die Pedale zu treten (sonst hätte es beim Start die Maschine gedreht). Nach dem Checkup sind wir dann erst einmal zur Tankstelle gerollt und die Maschine voll getankt. Dann ging es endlich auf die Piste.